"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Freitag, 13. Dezember 2013

Wenn...

...Du an jemanden denken musst, ohne darüber nachzudenken.
...der erste und letzte Gedanken des Tages ihr gebührt.
...jede Berührung mehr Bedeutung für Dich gewinnt.
...die Küsse auf Deiner Haut eine Hitze hinterlassen, die bis in Dein Herz pulsieren.
...Du den Menschen umarmst, aber ihn nicht nah genug bei Dir spüren kannst.
...die Flamme in Dir fast ausgeht und mit einem Lächeln wieder hell aufleuchtet.
...es Dir schlecht geht und Du automatisch den Weg zu ihr einschlägst.
...Du alles was Dir widerfährt unbedingt mit ihr teilen willst, ob schlecht oder gut.
...Musik, die Dein Herz berührt, Dich immer an sie erinnert.
...Du Dir wünschst, dass sie Dich vor anderen erwähnt.
...Gedanken an sie gut tun und Dich zum lächeln bringen.
...Du sie nach wenigen Stunden vermisst.
...Du sie über Dich stellst ohne Dich selbst zu verlieren
...alles schöner und wichtiger wird, wenn es mit diesem Menschen zu tun hat.
...es nichts leichteres gibt als ihr blind zu vertrauen und alles anzuvertrauen.
...Schweigen miteinander nie unangenehm ist.
...es Dir schlecht geht Du aber trotzdem alles tust um sie lachen zu sehen.
...Du alle schlechten Seiten an ihr magst, wie auch die Guten.
...ein Tag erst perfekt ist, wenn sie Deine Hand hält.
...ein Tag schrecklich ist, wenn Du nichts von ihr hörst.
...es dir leicht fällt ihr die schönsten Dinge zu sagen.
...nur das Hier und Jetzt wichtig ist.















...Du die einzige Ausnahme für mich bist an Liebe zu glauben,
dann... sollte ich schnell LAUFEN!

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Der Turm des Glück/Unglücks

Stell Dir vor du baust einen Turm.
Du hast aber keine Anleitung.
Auch kaum Ahnung von
Physikalischen Gesetzen
Für so ein Unterfangen.
Du beginnst zu bauen,
Doch immer wieder stürzt er ein.
Jedes mal kommst du höher hinaus.
Aber jedes einzelne mal
Wenn alles einstürzt,
Von einer Kleinigkeit zu Fall gebracht,
Dann werden die Trümmer,
Unter welchen man begraben wird
Immer schwerer und größer
Und der Fall ist tiefer
Als zuvor.
Das ist was ich fühle.
Ich komme immer näher ans Glück.
Lerne Stück für Stück glücklich Sein.
Doch jedes Versagen reißt
Kratzer in die Fassade
Und je höher die Hochstimmung,
Desto tiefer und schmerzhafter
Ist der Fall dann.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Erste Schritte

Über den eigenen Schatten springen. Ins heiße Wir.
Es gibt Menschen, welchen man sich maskenfrei zeigt.
Es gibt den einen Menschen... Dich.


Ich will nicht, dass wir allem einen Namen geben.
Dass wir unsre gemeinsame Zeit verschwenden,
mit Gedanken darüber was wir tun und fühlen.
Einfach nur genießen was da ist, solange es Bestand hat.
Wir streben alle nach dem Kick, nach Extremen.

Doch was sind schon Worte von Liebe.
Wichtig ist das Gefühl, welches Du mir gibst,
wenn Du meine Hand nimmst und mich ansiehst.
Oder wenn ich nicht weiß wie ich dich küssen will.
Leidenschaftlich, sanft, fordernd, spielerisch...
Alles auf einmal!




Wenn ich grinsen muss, weil mir klar wird, 
dass ich gerade mitten drin bin
ohne so recht zu wissen was ich tue,
und doch ganz genau weiß was ich will,
nämlich "Dich. Dich. Dich. Dich. Dich",
dann weiß ich, hier gehör' ich hin.

Sonntag, 29. September 2013

Happiness so far away

Gefühlsgefickte Drecksscheiße.
Alles Kackewurst. :D

Montag, 23. September 2013

Samstag, 21. September 2013

Fucked my heart, hard and harder.

Dienstag, 17. September 2013

Der Klang deines Herzens

Du musst nichts sagen, dein Herz singt eine Melodie.
Berührt mein Herz, meine Seele. Nimmt mich vollkommen ein.
Ich atme sie ein und wieder aus. Bin ihr niemals überdrüssig.
Bist Du nicht bei mir, höre ich sie dennoch.
Fühle sie bis unter die Haut und kann sie nie vergessen.

Es zu schreiben, dafür fehlen mir die Worte.
Alles was Du bist, warst und sein wirst, liegt ihr zu Grunde.
All die Freude und Liebe, Trauer und Misserfolge,
all dein Lachen und deine Zweifel, Schmerz und Wünsche,..




Ich liebe sie mit jedem Herzschlag,
meines eigenen Liedes.

Donnerstag, 29. August 2013

Ich wünschte..

Ich wünschte es gäbe da jemanden,
Der neben mir liegt, mir in die Augen sieht
Und meine Tränen wegwischt.
Mich dann fest in den Arm nimmt
Und flüstert: "Alles wird gut!"
Genauso sehr wünsche ich mir,
Dass ich diesen Worten endlich wieder
Glauben schenken kann.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Der Druck steigt

Gerade sind mein Herz und mein Kopf zum Zerbersten voll.
 Am liebsten würde ich das alles auskotzen.
Gedanken und Gefühle, die mir den Schlaf rauben.
Welche mich nur immer und immer Warten lassen.
Während ich hier liege steigt der Druck.
Ich möchte all dem Linderung verschaffen.
Ich will, dass es endlich Wirkung zeigt,
Meine eigenen Worte darüber, dass mir nichts etwas aus macht.
Dass ich über den Dingen stehe.
Unantastbar? Von wegen.



Drogen betäuben alles, bis zum Moment des Ausbruchs,
dann ist es so viel schlimmer.
Doch was soll ich jetzt tun? Wie lange kann ich ausharren?
Woher meine Kraft nehmen. Aufgeben ist so leicht.
Wie meine Tränen verstecken?
Wie soll ich verbergen, wie es mir wirklich geht?
Kalt und aufgewühlt zugleich. Weiß nicht mal was ich zuerst fühlen soll.

Alle Tränen geweint, alle Worte gesagt, alle Taten vollbracht.
Nur noch eine Entscheidung steht aus.
Bereit für Veränderung…oder aber für den ewigen Abschied?


Dienstag, 9. Juli 2013

Alter Text vom 21.06.2010....

Zwischen Extremen gefangen

Ich entfliehe ihr, meiner eigenen Hölle, die ich mir geschaffen habe. Habe sie gefüllt mit tiefer Traurigkeit. Jetzt laufe ich davor davon und komme in den Armen der Euphorie an, nur um zu merken, dass jedes Glück scheinbar an meine Schmerzen gebunden ist. Wie zwei ungleiche Pole ziehen sie einander an und stehen in diesem unvermeidlichen Naturgesetz zueinander. Sie vereinen sich zu einer Masse aus Extremen des Wahnsinns und Glücklichseins. Es ist schwer zu atmen, wenn es keine Orte gibt mit neutralem Sauerstoff gibt, der mir Kraft geben könnte dies alles zu bewältigen.


In Augenblicken der Ruhe spüre ich das Chaos in mir, das du hinterlassen hast, ohne dich auch nur nach mir umzudrehen. Obwohl ich wusste auf was ich mich einließ, bin ich der Gefahr nun schutzlos ausgeliefert. Ich habe Angst – vor mir, vor unserer Vergangenheit und meiner Zukunft, die ich ab nun allein beschreite. Es ist ein Teufelskreis.
Glück – Schmerz. Eine dünne Membran scheint diese Gefühlsebenen zu trennen. Sie scheinen so weit von einander entfernt, doch berühren sich stetig und ihre scharfen Kanten reißen alles in Stücke. Zerkratzen meine Haut, schneiden meine Brust auf. Eine Brust, in der kein Herz mehr schlägt, denn es liegt in deinen kalten Händen. Du kannst es nicht loslassen und umklammerst es so fest, dass sich deine Finger hinein bohren als wären es eiserne Krallen, die es zum Stillstand bringen wollen.
An jedem Tag, an dem ich Besserung verspüre bricht der Schmerz mit erneuter Heftigkeit aus einem Schatten meiner Selbst und trifft mich völlig unerwartet. Dann füllt mich eine leere Schwere aus, die mir lehrt was es heißt innerlich zu verbluten. Wie soll ich beschreiben, wie sehr mich dieser Verlust zerreißt? Wenn ich doch nun völlig ohne Existenz, ohne Ich, dastehe? Ich will all meine Gefühle fassen – umfassen – heraus reißen aus meiner Brust und tief unter mir begraben.

[Unvollständig?]


Donnerstag, 4. Juli 2013

Tod analysiert

Nicht analysieren, als wäre es mir überhaupt noch möglich.


Gedanken-Plunder.


Kranke Gedanken. Egoismus. Manipulation. 
Abstoßreaktion. Inkompetenz. Resignation.



Kein Ausweg aus dem Kreis, dem Teufelstanz, 
zwischen Selbstzufriedenheit und Selbsthass.

"Ich bin das, was mich mehr verletzt als jeder Mensch es je könnte.
Meine eigene mich selbst zu Tode analysierende Art.
Um das Loch zu stopfen, welches in meinem Herzen ist.
Für das es aber keinen passenden Inhalt gibt, außer... Leben."

Montag, 1. Juli 2013

Zaun-Pfahl

Manchmal ist es mehr ein Wink mit dem Zaun, als mit dem Pfahl.
Aber sei froh, der Zaun ist auch weniger gefährlich,
für dein kleines hässliches verkümmertes Herz, als der Pfahl, 
mit dem ich es am Liebsten durchbohren würde...


Freitag, 14. Juni 2013

Klar Denken?

Wenn es Dir zu schlecht geht
um sagen zu können "alles ist gut",
Du dich aber zu gut fühlst
um sagen zu können "alles ist verloren".

Das kann Dich um den Verstand bringen..
"Rede ich mir ein, dass es mir gut geht?
Oder aus, dass es mir schlecht geht!?"

Klar Denken, schon lange abgeschafft.

Dienstag, 11. Juni 2013

Schweigen

Mit Reden kann ich sie nicht zum Schweigen bringen.
Wie soll ich diese verqueren Gedanken erklären?
Diese Gedanken, die mir den Schlaf rauben,
und die ich nur verstummen lassen kann,
wenn ich mich betäube.
Wenn ich wieder bei Verstand bin,
sind sie noch lauter als zu vor.




Du gehst mir nicht aus dem Kopf. 
Verdammt.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Wenn Herz und Hirn immer und immer wieder das Selbe schreien,
ist es schwer sich noch selbst zu hören.
Manche Stunde ertrage ich nichts und niemanden,
da der Druck einfach zu groß wird.
Immer das Gefühl nie genug zu sein,
es treibt mich in den Wahnsinn.
Ich bin mir selbst schon so lästig,
wie soll ich dann für jemand anderen etwas Besonderes sein?
Viel zu hohe Erwartungen an meine eigene Existenz.



Dieser Blog trieft nur so vor Gedanken die ich hasse,
Gedanken die ich nie aussprechen oder geschweige denn denken sollte.
Aber wo soll ich die Scheiße sonst los werden...
Reden ist doch sinnlos.

Das alles geht vorbei irgendwann... Wenn ichs mir nur oft genug sage.

Samstag, 11. Mai 2013

Da sind so viele Dinge in meinem Leben, die ich noch tun möchte.
Aber ich befürchte ich werde sie nie tun,
weil ich nicht mal mit den kleinsten Kleinigkeiten zurecht komme.
Am Ende werde ich sterben und werde ein Leben gelebt haben, dass ich bereue.
Das nichts wert gewesen ist. Sodass auch ich nie etwas wert war.


Ewiger Teufelskreis. Meine Gedanken überschlagen sich.

Samstag, 4. Mai 2013

Verleugnung

Eigentlich weiß ich schon lange wie hoffnungslos es ist.
Doch ich kann es nicht lassen. Lass die Wahrheit nicht rein.
Verleugnung. Einfach nicht aussprechen was tief in mir wohnt.
Besessen von dem Guten auf der Welt, schlägt mir der Dreck ins Gesicht.
Mit trübem Blick versuche ich Dich zu erkennen. Wer Du wirklich bist.


Ich will Dir so gern mehr von mir zeigen.
Will dir den Ort zeigen an dem ich frei bin.
Meine geheimen Plätze mit Dir teilen,
in die ich sonst niemanden sehen lasse.
Deine Hand nehmen und einfach weit weg gehen.
Nicht mehr nachdenken, nicht mehr funktionieren.
Nur noch leben.


Ich weiß ich bin ein Narr, weil ich immer hoffe.

Stürze mich hinein in diese Narretei.
Reiße meine Brust auf, nackt und hilflos vor Dir stehend.
So viel Zeit ist wieder vergangen, 
doch ich lerne nie dazu.

Ich enttäusche sogar mich selbst .

Dienstag, 2. April 2013

Closed.

Plötzliche unendliche Trauer. 
Trauer um mein Herz. 
Welches egal wie sehr ich den Schlüssel suche,
 immer verschlossen bleibt.
 Nur durch die Ritze zieht ein wenig Wind. 
Kalter rauer Winter-Wind. 
Es riecht nach Schnee. 
Wo nur ist meine Sonne hin?


Die Ängste jagen mir Schauer über den Rücken. 
Es wird alles egal, wenn die Angst mich packt 
Wenn sie so greifbar, so real wird. So verschlossen, 
nur um nicht mehr - nie mehr - verletzt zu werden.

Samstag, 30. März 2013

Can't stand the pain.

Ich stand hier schon so oft.
An diesem Wendepunkt
Wenn es sich entscheidet
Wer ich bin, wer Du bist.
Wer wir sind und sein werden.

Die Entscheidung fällt so unfassbar schwer.

Niemandem kann ich es zeigen.
Mein Herz. Mein Gefühl.
Die Tränen trocknen,
doch der Schmerz bleibt.
Das drückende Stechen in der Brust.




Meine Gedanken jagen mich durch die Nacht,

jedes Gefühl ist ein gnadenloser Tiefschlag. 
Sie hinterlassen tiefe Wunden, 
wo einst mein Herz war. 
Das Fehlen eben dieses bewahrt mich nicht vor dem Schmerz, 
der meine Tränen nicht mehr trocknen lässt. 
Wie einfach es doch ist sich selbst zu täuschen, 
Tag für Tag, Stunde um Stunde,... Ein ums andere Mal. 
Gedanken-Teufelskreis. 





Alles ist so zerbrechlich.



Dienstag, 12. März 2013

Tanzen mit Dir

Immer etwas verrückt,
nie genau im Tackt.
Lachend und weinend
mit den Händen über dem Kopf.
Die Haare im Wind,
der Schweiß auf der Stirn.
Alles brennt um Dich herum.
Du versinkst im Farbenmeer.


Deine Hände in meinen,
im Einklang.
Wenn Du mit mir tanzt,
tanzt in Wahrheit mein Herz mit Dir.


Mit mir, mit Dir selbst, mit der Musik.
Sorgenfrei, Gedankenfrei...
Tanz bis alles gleichgültig wird.
Mit mir, mit Dir selbst, mit der ganzen Welt.

Ungeschickter Liebesbrief.


Ich sehe Dir zu bei allem was Du tust.
Präge es mir so gut wie möglich ein.
Um es später, wenn du fort bist,
In mein Gedächtnis zu rufen. 
Nur um wieder dieses Gefühl zu spüren
Ein Lächeln auf den Lippen und
ruhige Unruhe im flatternden Herzen.




Wie du sprichst, guckst, tanzt, lachst, weinst, singst, 
umarmst, gestikulierst, erklärst, trinkst, feierst, 
wütend bist, verwirrt, gütig, tierlieb, bestechlich, 
berechenbar und doch undurchschaubar ... 
Alles was Du magst und nicht magst, was dich ausmacht, 
zu dem Menschen macht, der Du bist. Alles und noch mehr....

...In meinem Kopf und Herz,
Einfach: Du!

Freitag, 22. Februar 2013

[[TRIGGER WARNUNG]]

Der Wahnsinn

Es ist schon einige Zeit her.

Der Abend meines Versagens.
- Mal wieder...

Ich habe mich völlig verloren
Nur noch Blut überall.
Erst jetzt nach Wochen kann ich die Bilder ansehen
ohne ein Schaudern in Kauf zu nehmen
So tief ging es noch nie...


Der Verlust meiner Stärke 
ist nun symbolisiert durch die Narben
Knallrot und dick zeichnen sie meine Unterarme.
Jede Berührung mental sowie physisch lassen mich zusammen zucken
Aus Angst mich weiter zu verletzten.


"Ich verletzte nur die Hülle"
Wie falsch diese Worte in mir widerklingen.
Ich verletzte alles... 
Ich verlor alles
An den Wahnsinn nach der Klinge.

Montag, 18. Februar 2013

Erdrücktes Ich.

Jetzt nimmst Du mir auch noch das!
Meine letzte Zuflucht.
Der Ort an dem die Zeit still steht
Alles gut ist.

Du raubst mir den Schlaf,
Zerknitterst mir die Brust,
bis ich keine Luft mehr bekomme
Lässt mich unruhig im Bett zurück
Wenn ich ohne Licht nicht schlafen kann
Die Panik und Ohnmacht ist alles was bleibt.

Diese ganzen irren, wirren Gedanken.
Sie schneiden wie Messer durch mein Herz
Nicht einmal weinen kann ich mehr,
zu kraftlos für alles.

Zu ängstlich zum Schlafen.
Es war immer so schön zu träumen,
zu schlafen. Zu fliehen in meine Fantasy.
Aber auch das nimmst Du mir.

Du, mein Ich.