"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Mittwoch, 25. Januar 2012

Narbenkinder.

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Nimm Platz auf meinem Rücken.
Ich breite meine Arme aus. Verwandle mich für dich.
Mit Adlerschwingen heb ich dich empor und fliege und 
trage dich weit weg. Weg vom Narbengarten. 
Weg von all dem Schmerz.
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Wir lassen ihn zurück, deinen und meinen Schmerz.
Wir fliegen davon. Ich fühle wie die Leere hinter uns schreit.
Nur nicht zurückblicken. Bleib bei mir, Narbenkind.
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Ich will deine Tränen auf meiner Haut spüren.
Will wissen dass du lebst, das du leben willst, so wie ich.
Lass uns einfach leben und uns als Menschen lieben.
Lass uns Blumenblüten streuen über die graue Welt unter uns.
Einen Tulpenblütenblätterregenbogen formen.
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Lass die Narben Narben sein und beginne mit mir zu leben.
Überleben ist uns einfach zu wenig.
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Samstag, 14. Januar 2012

For everything a Reason?

And so they say Lord, for everything a Reason.
For every Ending a new Beginning.


Auch wenn ich den Sinn noch nicht sehe...

Neubeginn.
Ein Wort mit großer Bedeutung.