"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Samstag, 26. November 2011

Gedankengut

Ich weiß nicht was ich eigentlich tue. Ich lebe nur so vor mich hin.
Ich will etwas ändern und wieder nicht.
Ich will alte Zeiten zurück und doch wieder nicht.
Es ist was ich will und doch nicht.
Ich will mich ändern, weil ich mich nicht mehr ertrage,
doch nehme ich mich hin wie ich bin.
- Ich - Ich - Ich - Ich - Ich -

Ist es nicht der Egoismus der mich in die Tiefe treibt?


Was bedeutet vermissen eigentlich?
Was sind Menschen mir noch wert, 
wenn ich mir selbst nichts Wert bin?
Ich nehme alles nur noch hin.
Wehre mich nicht mehr gegen den Verlust.
Ich stehe am Abgrund und sehe nur zu,
wie sich alles um mich dreht.
Mich damit fast in die Tiefe stößt.


"Sometimes I think I was born backwards."

Wir werden auf diese Welt geworfen.
Sollen lernen zu leben,
dabei scheint der Sinn einzig darin zu liegen,
ewig um das eigene Ich zu kämpfen.

Dienstag, 15. November 2011

Ich will nicht!

Wenn es beginnt.
Es in mir brennt
Die Sehnsucht,
Das Gefühl
Sollst mir gehören,
- mir allein!


Ist alles verloren,
bevor es überhaupt begonnen hat.
Panik, Verzweiflung und Angst 
breiten sich in mir aus ...

Ich will dieses Gefühl nicht!

Montag, 7. November 2011

Irgendwo anders

Der Vorwurf brennt in jeder meiner Zeilen
in Gesprächen, die sich lieblos nur verkeilen
dein Versprechen hängt längst schon in den Seilen
wir kratzen Wunden auf, die nicht mehr heilen.

Irgendwo anders.

  
Dein Schweigen spricht Bände
jeder Tag beginnt, als wär er schon zu Ende
allein zu sein, dazu bin ich vielleicht noch nicht bereit
doch noch viel schlimmer als das ist die Einsamkeit zu Zweit.

Dienstag, 1. November 2011

So schwach..


Liebe ist so schön, so schrecklich.

Macht so mächtig, macht so schwach.

 

Die Monate ziehen sich wie Klebstoff.
Ich falle von einem Loch ins nächste.
Reiße mir Herz und Seele auf  – raus,
bei dem Versuch dabei
mich nicht mehr zu verachten.
Sich selbst zu verzeihen ist so leicht...
- unterschätzt.



Das Laub fällt leise.
Kälte zieht ins Land.
Ich fröstel,…