"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Mittwoch, 28. September 2011

Herzlos.

Nichts ist mehr wahr,
Nichts ist mehr da.
Kein Herz zu verschenken,
Keine Seele mit Liebe zu tränken.
In meiner Brust ein tiefer Schnitt,
Schmerzt mich bei jedem Schritt.
Verworren und verschwommen
Sowie völlig benommen,
Taumle hier hin, dort hin
Doch alles bleibt ohne Sinn.

Einst war alles klar.
Einst warst Du da.

Montag, 26. September 2011

.Black / White.


Maybe I know, somewhere deep in my soul
that love never lasts and we've got to find other ways
to make it alone or keep a straight face


Dienstag, 13. September 2011

Fear.

Let me know that You hear me.
Let me know Your touch.
Let me know that You love me.


Let that be enough.

Donnerstag, 8. September 2011

Ein Teil davon.

Ich bitte Dich, offenbar mir Deine Wahrheit, Deine Ängste, Deine Träume. 
Nimm' mich als Teil davon mit.
Und ich bitte Dich, lass mich nicht allein, denn ich kann jetzt nicht alleine sein.


Wie ein Echo hör ich deine Stimme im Wind!
Wie ein Echo hör ich unsre Stimmen im Wind!

Mittwoch, 7. September 2011

Gedanken für den Moment.

Kann ich dem Druck stand halten?


Ich fühle mich wie im Glashaus.
Keine falsche Bewegung!
Sonst mach' ich was kaputt.
Ist meine Angst 
berechtigt ?

Meine Seele scheint in mir
zwei Wege
zu wählen 
und dabei
in Zwei
zu splittern.


Freitag, 2. September 2011


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken. 

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen. 


Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen. 

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken. 

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf. 


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein, ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken. 

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.   

(c) Carlo Karges

Donnerstag, 1. September 2011

Wahrheit.

Ich gehe meinen Weg.
Doch ich fühle er ist falsch.
Ich folge einem hellen Licht,
aber ich sehe schon die Dunkelheit,
die es umgibt und bald auch mich umhüllt.

Irgendwann werde ich wieder da stehen,
dem falschen warmen Schein gefolgt.
Allein, durchgefroren, orientierungslos.

Alles ist so unkontrollierbar in mir.
Ehrlichkeit ist Schönheit,
doch ich bin ein Lügner.
 Das hoffe ich, bis zum Ende.
Denn sonst stehe ich erneut vor dem Abgrund.

Wann habe ich den Sinn für Schönheit verloren?