"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Samstag, 23. Juli 2011

Du bist mein Sonnenstern

Die Sonne will nicht mehr scheinen,
doch Ich werde raus gehen und Dich suchen.
Werde einfach da sein um Dich zurück zu holen.
Manchmal stehe Ich im Regen, klopfe an Dein Fenster,
bettel nach mehr von Dir und Mir - von Uns.
Ich weiß, wir sind zu früh aufeinander getroffen.
Nach all der Zeit versuche Ich Dich wieder einzuknüpfen.
Aber es scheint im Moment so unmöglich.
Der bitter-süße Kuss des Scheiterns begleitet Uns.
Ich bin sicher wir können es wieder zusammensetzen.

Ich kann Dich nicht vergessen, deine Besonderheit fesselt mich.
Ich will nicht wählen, zwischen den vielen Wegen.
Ich ertrage mich selbst nicht ohne Dich.
In dieser Atmosphäre weiß Ich nicht wer wir sind.

Doch … Du bist mein Sonnenstern.
Du lehrtest mich die Schönheit zu erkennen.
Damit erkannte Ich jedoch auch die Hässlichkeit der Welt.
Das Resümee: In der Liebe gibt es kein Richtig oder Falsch.
Ich bin so weit gekommen um Dich zu treffen.
Nur jetzt weiß ich, Du gehörst mir nicht, gehörst mir nicht mehr.
Bedecke Deine Haut mit Moos, blick in den Regen,
bestaune die Sterne, rieche den waldigen Erdboden unter Dir.
Lausche deinem Herzen, fülle die Leere in Dir und
Dann denk daran: Du bist mein Sonnenstern.
| 23.07.2011 |

Dienstag, 19. Juli 2011

[[TRIGGER WARNUNG]]


Mein Blut.

Die Vernunft in mir schreit auf,
während ich auf die Klinge vor mir schaue.
Weil ich weiß, wie sinnlos es ist,
zögere ich immer noch.
Ich versteh selbst nicht warum mir danach ist
Mein eigenes Blut zu sehen.
Denn ich kann nicht alles Schlechte raus schneiden,
und mit Schönem ersetzen.
Ich treibe nur immer weiter raus,
Raus auf die raue blutige See.
Nur einen Moment der Schwäche.
Einmal angefangen,
nicht mehr aufgehört.
Der Affe packt meine Hand, greift die Klinge.
Der Hass auf alles in mir, an mir.
Und wieder sehe ich Blut, mein Blut.

Sonntag, 10. Juli 2011

"Alles wird gut. Hilfe ist unterwegs"

In letzter Zeit scheint einfach alles was ich tu um sonst zu sein
oder in einem Chaos und Schmerz zu enden. Ob Privatleben oder Berufliches.
Natürlich kommt deswegen die Frage in mir auf: "Liegt es an mir?"

Was mach ich falsch, oder was mache ich nicht? Was kann ich ändern?
Kann ich was ändern? Wenn es nicht an mir liegt, warum trifft es immer zu mich!?

Tausend Fragen ohne eine Antwort. Tagtäglich kommen mehr dazu.
Ich liege in letzter Zeit oft nachts wach, aufgeweckt von einem Geräusch,
das wenn ich lausche nicht zu existieren scheint.
Dann beobachte ich die lautlosen Schatten, wie sie mich umtanzen.
Ich lausche dem Atem des geliebten Menschen neben mir.
Höre das Rauschen in meinem Kopf und wünschte mir, dass die Stimmen endlich schweigen!
Wie so oft stehe ich im Widerspruch.

Früher war es die schwere Schwerelosigkeit, heute ist es das gefühlslose Gefühlschaos.

"Alles wird gut. Hilfe ist unterwegs" - The last House on the left

Meine Hoffnung bist Du.
In deinen Augen sehe ich den Glanz unserer Vergangenheit
Die Zukunft schlägt in unsern Herzen, lässt uns die Vernunft vergessen..
Und Deine Hände halten mich in der Gegenwart aufrecht.

Ich liebe Dich..