"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Montag, 26. Dezember 2011

Dream.

Um mich herum schwacher Nebel. 
Die Ruinen einer Stadt. Dreckiges Wasser kniehoch. 

Ich stehe vor mir Selbst. 
Einem kalten blassen Selbst.
Dunkle Augen starren mich an.
Ein Grinsen im Gesicht.
Klingen in der Hand.

Ich bin grau.
Nur mein Blut nicht.
Es färbt das Wasser rot.


Ein unbeschreibliches Gefühl.
Keine Angst, kein Schmerz.
Leere Augen beobachten mich.
Meine Hände voller Blut.
Mein Blut. Zufriedenheit.

Das Erwachen brennt in meiner Brust
mit einem bitteren Beigeschmack der Enttäuschung.
...Nur ein Traum...

Samstag, 26. November 2011

Gedankengut

Ich weiß nicht was ich eigentlich tue. Ich lebe nur so vor mich hin.
Ich will etwas ändern und wieder nicht.
Ich will alte Zeiten zurück und doch wieder nicht.
Es ist was ich will und doch nicht.
Ich will mich ändern, weil ich mich nicht mehr ertrage,
doch nehme ich mich hin wie ich bin.
- Ich - Ich - Ich - Ich - Ich -

Ist es nicht der Egoismus der mich in die Tiefe treibt?


Was bedeutet vermissen eigentlich?
Was sind Menschen mir noch wert, 
wenn ich mir selbst nichts Wert bin?
Ich nehme alles nur noch hin.
Wehre mich nicht mehr gegen den Verlust.
Ich stehe am Abgrund und sehe nur zu,
wie sich alles um mich dreht.
Mich damit fast in die Tiefe stößt.


"Sometimes I think I was born backwards."

Wir werden auf diese Welt geworfen.
Sollen lernen zu leben,
dabei scheint der Sinn einzig darin zu liegen,
ewig um das eigene Ich zu kämpfen.

Dienstag, 15. November 2011

Ich will nicht!

Wenn es beginnt.
Es in mir brennt
Die Sehnsucht,
Das Gefühl
Sollst mir gehören,
- mir allein!


Ist alles verloren,
bevor es überhaupt begonnen hat.
Panik, Verzweiflung und Angst 
breiten sich in mir aus ...

Ich will dieses Gefühl nicht!

Montag, 7. November 2011

Irgendwo anders

Der Vorwurf brennt in jeder meiner Zeilen
in Gesprächen, die sich lieblos nur verkeilen
dein Versprechen hängt längst schon in den Seilen
wir kratzen Wunden auf, die nicht mehr heilen.

Irgendwo anders.

  
Dein Schweigen spricht Bände
jeder Tag beginnt, als wär er schon zu Ende
allein zu sein, dazu bin ich vielleicht noch nicht bereit
doch noch viel schlimmer als das ist die Einsamkeit zu Zweit.

Dienstag, 1. November 2011

So schwach..


Liebe ist so schön, so schrecklich.

Macht so mächtig, macht so schwach.

 

Die Monate ziehen sich wie Klebstoff.
Ich falle von einem Loch ins nächste.
Reiße mir Herz und Seele auf  – raus,
bei dem Versuch dabei
mich nicht mehr zu verachten.
Sich selbst zu verzeihen ist so leicht...
- unterschätzt.



Das Laub fällt leise.
Kälte zieht ins Land.
Ich fröstel,…

Dienstag, 25. Oktober 2011

[[TRIGGER WARNUNG]]


 Ich will nicht...
Euere Liebe
Eure Freundschaft
Euer Mitleid
Euer Verständnis.
Gebt mir nur was mir gebührt!


Ich will nicht...
Euren Hass,
Eure Gleichgültigkeit,
Eure Verachtung,
Euer Misstrauen...


- Gefühlsgeficktes Seelenheil -

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Abschied

Ich will noch ein letztes Mal in Deinen Armen schlafen,
wie an dem Abend, als wir uns das erste Mal trafen.
Ich will noch ein letztes mal Deinen Atem spüren.
Ich verspreche Dir danach musst Du mich nie mehr berühren.

 
Ja, ich weiß, die Zeit heilt alle Wunden.
Was bringt mir der Scheiß, in diesen schweren Stunden?
Ja, ich weiß, es wird mir bald schon besser gehen, nur wann?
Sag mir wann, sag mir wann!

Ich will noch ein letztes Mal mir Dir Tanzen gehen.
Ich will noch ein letztes Mal in Deine Augen sehen.
Ich will noch ein letztes Mal Dein kleines Herz schlagen hören,
noch eine letzte Nacht zu Deinem Leben dazugehören.


Dieser Traum existiert nur in meinem Kopf,
ich seh wie langsam eine Träne auf Dein Foto tropft,
doch was gibt es schöneres als Träumen?
Wenn sich die Möglichkeit ergibt, dass ich Dich wiederseh',
lass es mich bitte nicht versäumen!

Ich will noch ein letztes Mal in Deinen Armen schlafen,
wie an dem Abend, als wir uns das erste Mal trafen.
Ich will noch ein letztes Mal Dein kleines Herz schlagen hören,
noch eine letzte Nacht zu Deinem Leben dazugehören.


Sonntag, 16. Oktober 2011

Again.


Bin mitten in der Nacht aufgewacht
Hab an Dich gedacht
"Was Sie wohl grade macht?"
In der Dunkelheit
spürt man die Einsamkeit
Ich wär so gern zu zweit,
weil mein Herz nach Liebe schreit!


 Ich halte fest an dieser Unmöglichkeit.
Hoffnung keimt in mir auf.
Dränge sie gekonnt zurück.

! Falsch ! Falsch !

Und dann endet es einfach..
Schnell und schmerzhaft.


Wie lange kann ich noch standhaft bleiben?

Mittwoch, 28. September 2011

Herzlos.

Nichts ist mehr wahr,
Nichts ist mehr da.
Kein Herz zu verschenken,
Keine Seele mit Liebe zu tränken.
In meiner Brust ein tiefer Schnitt,
Schmerzt mich bei jedem Schritt.
Verworren und verschwommen
Sowie völlig benommen,
Taumle hier hin, dort hin
Doch alles bleibt ohne Sinn.

Einst war alles klar.
Einst warst Du da.

Montag, 26. September 2011

.Black / White.


Maybe I know, somewhere deep in my soul
that love never lasts and we've got to find other ways
to make it alone or keep a straight face


Dienstag, 13. September 2011

Fear.

Let me know that You hear me.
Let me know Your touch.
Let me know that You love me.


Let that be enough.

Donnerstag, 8. September 2011

Ein Teil davon.

Ich bitte Dich, offenbar mir Deine Wahrheit, Deine Ängste, Deine Träume. 
Nimm' mich als Teil davon mit.
Und ich bitte Dich, lass mich nicht allein, denn ich kann jetzt nicht alleine sein.


Wie ein Echo hör ich deine Stimme im Wind!
Wie ein Echo hör ich unsre Stimmen im Wind!

Mittwoch, 7. September 2011

Gedanken für den Moment.

Kann ich dem Druck stand halten?


Ich fühle mich wie im Glashaus.
Keine falsche Bewegung!
Sonst mach' ich was kaputt.
Ist meine Angst 
berechtigt ?

Meine Seele scheint in mir
zwei Wege
zu wählen 
und dabei
in Zwei
zu splittern.


Freitag, 2. September 2011


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken. 

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen. 


Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen. 

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken. 

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf. 


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein, ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken. 

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.   

(c) Carlo Karges

Donnerstag, 1. September 2011

Wahrheit.

Ich gehe meinen Weg.
Doch ich fühle er ist falsch.
Ich folge einem hellen Licht,
aber ich sehe schon die Dunkelheit,
die es umgibt und bald auch mich umhüllt.

Irgendwann werde ich wieder da stehen,
dem falschen warmen Schein gefolgt.
Allein, durchgefroren, orientierungslos.

Alles ist so unkontrollierbar in mir.
Ehrlichkeit ist Schönheit,
doch ich bin ein Lügner.
 Das hoffe ich, bis zum Ende.
Denn sonst stehe ich erneut vor dem Abgrund.

Wann habe ich den Sinn für Schönheit verloren?

Donnerstag, 25. August 2011

Mein Kompass


Mit trockenem Mund stehe ich vor Dir.
Worte klingen in meinem Kopf wider.
Worte, die meine Zunge nicht erreichen.
Ich wünschte ich wüsste es,
wüsste warum alles so zerstört ist.


Ich sehne mich nach deinem Schutz.
Doch stattdessen sehe ich auf uns herab.
Auf die Trümmer unserer Seelen.
Was müssen wir tun, um uns zusammen zu fügen?

Heute Nacht hörte ich eine Stimme flüstern.
Sie erzählte mir von Liebe und Vertrauen.
Ließ mich dann einsam und zweifelnd zurück.
Bäche von Schmerz verlassen meine Augen
ergießen sich über mein brennendes Gesicht.

Samstag, 20. August 2011

Ich wünschte ich hätte, was ich bräuchte um allein zu sein.
Doch ich fühle mich immer so niedergeschlagen,
also suche ich weiter nach der Zweisamkeit.
Fühle mich so einsam und hilflos – trostlos.
Planlos fliege ich umher wie ein Flugzeug ohne Landebahn.


Ich sehe so viele Möglichkeiten, die mich glücklich machen.
Jedoch reichen sie mir nicht mehr aus – ich stecke fest.
Ich blicke immer wieder zurück und suche mich.
Heute bin ich wie ein kleines Kind, bettelend nach Liebe.
Doch wer bin ich wirklich?

Montag, 15. August 2011

Stunde um Stunde

Ich liege im Dunklen, schaue in mich hinein.
Blicke an die tanzenden Schatten an der Wand.
Suchte Stunde um Stunde nach dem Kribbeln in meinem Bauch,
Dann schlief ich mit einem schlechten Gefühl in Kopf und Magen ein.

Erwachte frierend, als ich merkte wie einsam ich mich innerlich fühle
weil ich keine Liebe mehr in mir spüre.

Samstag, 13. August 2011

Übers Trinken.

"Wer trinkt, hat in unserer Gesellschaft ein Problem. Wer nicht trinkt, aber auch.
Man wird immer exakt solage für seine Trinkfestigkeit gelobt, bis es plötzlich heißt, man sei ein Trinker und dann folgt Ächtung, dann wird böse getuschelt.
Wer allerdings sagt, er trinke nichts, über den wird sofort getuschelt. Wer nichts trinkt, macht sich verdächtig.
Eine Frau, die nichts trinkt? - Bestimmt "in anderen Umständen".
Ein Mann, der nichts nimmt? - Sicher religöse Gründe.
Oder noch schlimmer. (Trockener Alkoholiker!)
Es ist in unserer Gesellschaft praktisch nicht vorergesehen, einen Drink abzulehnen.
Außer man sagt: 'Ich bin ein schwangerer Moslem auf Entzug.'
... Aber wer sagt so etwas schon!?"

Samstag, 23. Juli 2011

Du bist mein Sonnenstern

Die Sonne will nicht mehr scheinen,
doch Ich werde raus gehen und Dich suchen.
Werde einfach da sein um Dich zurück zu holen.
Manchmal stehe Ich im Regen, klopfe an Dein Fenster,
bettel nach mehr von Dir und Mir - von Uns.
Ich weiß, wir sind zu früh aufeinander getroffen.
Nach all der Zeit versuche Ich Dich wieder einzuknüpfen.
Aber es scheint im Moment so unmöglich.
Der bitter-süße Kuss des Scheiterns begleitet Uns.
Ich bin sicher wir können es wieder zusammensetzen.

Ich kann Dich nicht vergessen, deine Besonderheit fesselt mich.
Ich will nicht wählen, zwischen den vielen Wegen.
Ich ertrage mich selbst nicht ohne Dich.
In dieser Atmosphäre weiß Ich nicht wer wir sind.

Doch … Du bist mein Sonnenstern.
Du lehrtest mich die Schönheit zu erkennen.
Damit erkannte Ich jedoch auch die Hässlichkeit der Welt.
Das Resümee: In der Liebe gibt es kein Richtig oder Falsch.
Ich bin so weit gekommen um Dich zu treffen.
Nur jetzt weiß ich, Du gehörst mir nicht, gehörst mir nicht mehr.
Bedecke Deine Haut mit Moos, blick in den Regen,
bestaune die Sterne, rieche den waldigen Erdboden unter Dir.
Lausche deinem Herzen, fülle die Leere in Dir und
Dann denk daran: Du bist mein Sonnenstern.
| 23.07.2011 |

Dienstag, 19. Juli 2011

[[TRIGGER WARNUNG]]


Mein Blut.

Die Vernunft in mir schreit auf,
während ich auf die Klinge vor mir schaue.
Weil ich weiß, wie sinnlos es ist,
zögere ich immer noch.
Ich versteh selbst nicht warum mir danach ist
Mein eigenes Blut zu sehen.
Denn ich kann nicht alles Schlechte raus schneiden,
und mit Schönem ersetzen.
Ich treibe nur immer weiter raus,
Raus auf die raue blutige See.
Nur einen Moment der Schwäche.
Einmal angefangen,
nicht mehr aufgehört.
Der Affe packt meine Hand, greift die Klinge.
Der Hass auf alles in mir, an mir.
Und wieder sehe ich Blut, mein Blut.

Sonntag, 10. Juli 2011

"Alles wird gut. Hilfe ist unterwegs"

In letzter Zeit scheint einfach alles was ich tu um sonst zu sein
oder in einem Chaos und Schmerz zu enden. Ob Privatleben oder Berufliches.
Natürlich kommt deswegen die Frage in mir auf: "Liegt es an mir?"

Was mach ich falsch, oder was mache ich nicht? Was kann ich ändern?
Kann ich was ändern? Wenn es nicht an mir liegt, warum trifft es immer zu mich!?

Tausend Fragen ohne eine Antwort. Tagtäglich kommen mehr dazu.
Ich liege in letzter Zeit oft nachts wach, aufgeweckt von einem Geräusch,
das wenn ich lausche nicht zu existieren scheint.
Dann beobachte ich die lautlosen Schatten, wie sie mich umtanzen.
Ich lausche dem Atem des geliebten Menschen neben mir.
Höre das Rauschen in meinem Kopf und wünschte mir, dass die Stimmen endlich schweigen!
Wie so oft stehe ich im Widerspruch.

Früher war es die schwere Schwerelosigkeit, heute ist es das gefühlslose Gefühlschaos.

"Alles wird gut. Hilfe ist unterwegs" - The last House on the left

Meine Hoffnung bist Du.
In deinen Augen sehe ich den Glanz unserer Vergangenheit
Die Zukunft schlägt in unsern Herzen, lässt uns die Vernunft vergessen..
Und Deine Hände halten mich in der Gegenwart aufrecht.

Ich liebe Dich..

Donnerstag, 12. Mai 2011

Search for you.

When you find me

Something is said, it sits in my head
It's been there too long, it's killing me slow
It's rolling around, it's pushing me down
It's keeping the good part of me closed

Can't you see that when I find you, I'll find me

Oh I need you to know today I'll wait for you always


Oh I need you to know today I'll wait for you always

My only weakness, is knowing your secrets
and holding them close, and hold them tight
I know the way to silently make you
smile with my eyes, when you're trying to fight

Can't you see that when I find you, I'll find me

Oh I need you to know today I'll wait for you always

When I find you, I'll find me.