"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Samstag, 28. November 2009

Der letzte Kuss


Irgendwann kommt für jeden der Tag
An dem man für alles bezahlt, dann stehn' wir da
Denken, wie schön es mal war
Bereuen unsere Fehler, hätten gern alles anders gemacht
Hätten all unsere Boshaftigkeiten niemals getan

Wir leben versteckt, wischen all unsere Spuren weg
Vor den anderen und vor uns selbst
Damit kein Mensch jemals sieht, wer wir in Wahrheit sind...

Wo ist der Ort für den ehrlichsten Kuss
Ich weiss, dass ich ihn für uns finden muss
Auf 'ner Strasse im Regen, auf 'nem Berg nah beim Mond
Oder kann man ihn nur vom Totenbett holen
Wo ist der Ort für einen ehrlichen Kuss
Den einzigen, den ich Dir noch geben muss...

All denen, die uns am nächsten steh'n, tun wir am liebsten weh
Und die Frage warum das so ist, bleibt unser Leben lang steh'n

Wann ist die Zeit für einen ehrlichen Kuss
Der all unsere Lügen auslöschen muss
Gib' mir die Zeit für einen ehrlichen Kuss
So wollen wir uns küssen, wenigstens am Schluss
Es wird ein Kuss sein, der alles verzeiht
Der alles vergibt und uns beide befreit
Du musst ihn mir schenken - ich bin zwar ein Dieb
Doch gestohlen ist er wertlos, und dann brauch ich ihn nicht.

Samstag, 21. November 2009

Eragon

Was ich mich seit dem ersten Teil frage:
Warum summt Saphira eigentlich immer!? XD

Freitag, 7. August 2009

Nightminds


But I will learn to breathe this ugliness you see,
So we can both be there and we can both share the dark.
And in our honesty, together we will rise out of our nightminds
And into the light at the end of the fight.

Sonntag, 5. Juli 2009

Frust.


Gott, es geht mir so auf den Geist.
Ich habe keine Lust mehr.
Keine Lust mehr immer so zu tun,
oder immer nett und fair zu sein.
Denn das raubt einem alle Kräfte!

...Gleich hab ich mich wieder gefangen, Moment...

Sonntag, 7. Juni 2009


Vergeben heißt sich überwinden-
und neues Glück auf altem finden.


Worterletzungen

Durch ein Wort unüberlegt ausgesprochen,
ist manche Freundschaft schon zerbrochen.
Wie oft ist Liebe schon entschwunden,
weil einfach zwei kein Wort gefunden!
Sehr oft kommst du in Lebenslagen,
da können Worte Wunden schlagen!

Was man vertrauensvoll geschrieben,
ist nicht unter Verschluss geblieben!
Weil ein Geheimnis nicht gewahrt,
nein schandvoll wurde offenbart,
hat mancher schon davongetragen,
Wunden ohne ein Wort zu sagen!

Mittwoch, 13. Mai 2009

Brother

How can I repay you brother mine?
How can I expect you to forgive?
Clinging to the past I shed our blood,
and shattered your chance to live.

Though I knew the laws I paid no heed.
How can I return your wasted breath?
What I did not know has cost you dear,
For there is no cure for death.

Beautiful mother, soft and sweet
Once you were gone we were not complete.
Back through the years we reached for you.
Alas, twas not ment to be.
And how can I make amends,
for all that I took from you?
I lead you with hopeless dreams.
My brother I was a fool.

Don't cry for the past now brother mine,
Neither you nor I are free from blame.
Nothing can erase the things we did,
For the path we took was the same.

Beautiful mother, soft and sweet
Once you were gone we were not complete.
Back through the years we reached for you.
Alas, twas not ment to be.
My dreams made me blind and mute,
I longed to return to that time,
I followed without a word.
My brother the fault is mine.

So where do we go from here?
And how to forget and forgive?
What's gone is forever lost.
Now all we can do is live.



Montag, 11. Mai 2009

Eine Konfrontation

Ich schreie und schreie - innerlich.

Ich spüre wie es schwerer wird, jedes Wort ist wie ein Schlag. Sie kommen aus meinem Munde, doch sind wie Dolche, aus fremder Hand, die tief in meine Brust gestoßen werden.

Brennende Erkenntnis steigt mit unerträglichem Schmerz in meine Augen. Ein Meer von Tränen ergießt sich über meiner Seele. Durchnässt all meinen Widerstand. Deine Sturheit schlägt an meine Grenzen, reißt jeden schützenden Steinwall ein.

Mein Herz schreit, nach Ruhe. Gewähre mir meine letzte Hoffnung, oder zerstöre sie jetzt mit einem Schlag. Ganz oder gar nicht, besser als Halbherzigkeit. Besser als Ungewissheit gepaart mit schleichender Zeit, welche mich ganz und gar zu verschlingen droht.

Verzweiflung spiegelt sich in meinen Augen wider und brennt sich wie ein Fegefeuer durch meine hastig arbeitenden Lungen. Trauer benetzt deine Wangen und doch ist keiner von uns bereit seinen Stützpunkt aufzugeben. Ein weiterer Krieg um und in uns. Argumente, die schier unmöglich klingen wirfst du mir vor die Füße und hoffst, dass ich aufgebe. Meine Schultern sinken, ich bin so klein vor dir.

Doch langsam keimt Ekel in mir auf, von Mitleid keine Spur mehr. Ohne es zu merken, beginne ich zu schreien. Ich höre meine eigene Stimme, sie schallt scheinbar in endlosen Weiten wider. Meine Hände ballen sich zu Fäusten, Fingernägel bohren sich in meine Haut, doch ich, ich konzentriere mich darauf nicht vollends die Beherrschung zu verlieren.

Du stößt mich weiter vor den Kopf. Wieder eine Konfrontation. Ein weiterer Strich auf meiner Liste. Aus Mitleid wurde Ekel und aus Ekel Wut und aus Wut, war irgendwann Hass entstanden, doch zurück bleibt nun nur noch Gleichgültigkeit. Ein perfekter Schutz gegen deine Unzufriedenheit, mit dir und deinem Leben, eine Bürde die du mir zu tragen gibst.

Während du redest, sehe ich uns Beide, jeder auf einem eigenen Berg, und unter uns begraben all das Ungesagte der letzten Jahre. Ein langer Weg, würde vor uns liegen, wenn wir uns Schicht um Schicht vorarbeiten würden. Doch stattdessen scheinen wir immer höher zu steigen. Dem Himmel näher kommen. Ich fühle mich weiter von dir entfernt, als je zuvor und gleichzeitig so frei und schwer. Eine plötzliche Entscheidung setzt sich in meinen Gedanken fest. Ohne ein weiteres Wort kehre ich dir den Rücken. Ich höre auf dich täuschen zu wollen. Ich denke nur: „Wir ernten was wir sähen.“

Würdest du mir folgen, wenn ich nun gehe? - Nein, antworte nicht. Es ist mir egal.

Jeder Vogel verlässt mal sein Nest und genauso sicher ist die fehlende Rückkehr.

Lebwohl, Mutter.

11.05.09

Dienstag, 21. April 2009

Versagt?

Ich bin ein Dieb,
der Engel
um ihre Kostbarkeit
bestiehlt.

Nur wenige Schritte habe ich gehen können
mit blutendem Herzen. Ich wollte dir etwas schenken.
Habe es dir gleichzeitig gestohlen...Ohne zu fragen.

Ich habe versagt. Ich wollte stark und gerecht sein.
Ja, ich weiß .. ich habe versagt..

Verzeih mir...?

Sie haben Recht behalten... Ohne Frage.

Montag, 30. März 2009

Spielt das Horn noch mal.

Spielt das Horn noch mal, nur für mich allein.
Seht mich an, ich werd niemals mehr derselbe sein.
Alles bleibt nun stehen, kann nicht so weiter geh'n.
In dieser Einsamkeit schlägt mein leeres Herz.
Bin ein Krieger, so verwundet kämpf' ich längst nicht mehr.
Es ist vorbei für mich. Bringt mich nur fort.
Ach, lasst mich einfach hier.

Spielt das Horn noch mal, es ist mir egal.
Die Wege dieser Welt führ'n mich nirgends hin.
Ganz ohne Licht taumle ich blind durchs dunkle Tal.
Ich leg mich hin und weiß, es ist vorbei.

Aus schwarzer Nacht, noch in weiter Ferne,
ruft die Stimme mich: 'Komm find zu dir zurück!
Wenn du dich verlierst, wird dein Mut auch mit dir sinken
Also komm zu dir!'

Sei ein Held, sei stark!

Oh. . .

Ein Soldat bin ich und diese Schlacht ist meine,
denn um frei zu sein, setz ich alles ein.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Der Winter hier ist kalt und bitter
Wir sind völlig durchgefroren
Wir haben die Sonne für Wochen nicht mehr gesehen
Zu lange schon zu weit weg von Zuhause
Ich fühle mich, als ob ich nur noch sinke
Und nach festem Boden kratze

Ich werde vom Sog hinunter gezogen
Ich habe niemals gedacht, dass ich mich so schwach fühlen könnte
Oh Dunkelheit, ich fühle mich als ob ich loslasse
Als ob all die Stärke und all die Courage kommen würden
Und mich von diesem Platz wegtragen würden
Ich weiß, ich könnte dich mehr lieben als jetzt
Voll Gnaden. Meine Liebe

Auf diese Weise ist es besser, sagte ich
Ich habe diesen Platz schon mal gesehen
Wo alles was wir gesagt und getan haben
Uns nur noch mehr verletzt hat
Es ist nur so, dass wir zu lange
In der gleichen kranken Haut steckten

Ich weiß, ich könnte dich mehr lieben als jetzt
Voll Gnaden. Meine Liebe

Freitag, 20. Februar 2009

|Die Wahrheit|


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Ein immer währendes Wachen in mir.
Dunkelheit umhüllt mich.
Ich habe dieses tiefe Loch zugeschüttet,
Doch es bricht wieder auf.
Es ruft nach mir, verschlingt mich.
Meine Gedanken, ihre Nahrung.
Heiße Klingen in mein Herz gestoßen.
Kalter blutender Körper,
Im ewigen traumlosen Schlaf.
Ohne Gefühl fliegt es sich leichter.
Zeit ist unendlich und doch vergänglich.
Davon rennen hilft nichts.
Schneller als Licht, holt sie mich ein,
die Antwort auf alle verdammten Fragen.
Ein Bild aus Schmerz und Hass gezeichnet.
Diese Hölle schimpft sich „Wahrheit“.

~20.02.09~

Sonntag, 15. Februar 2009

Unsere Welt ist seelenlos.

Wo ist der Sinn?
Wo gehen Wir hin?
Wo kommen wir her?
Warum quält es mich so sehr?

So seelenlos wie ihr alle bin ich längst?
War ich es schon immer?
Habt ihr mich dazu gemacht?

Gewissenlose Monster ~


Ich sehe mich um und suche

Suche nach Menschen mit Werten,

für welche es sich zu kämpfen lohnt.

Doch ihr seid alle verweichlicht erkaltet!


Die Falschen gewinnen jeden Tag.
Wir töten einander in jeder Minute.
Kommen dem Abgrund näher in jeder Sekunde.

| Silent Murder |
::..Lost Souls..::