"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Sonntag, 23. November 2008

Ich liebe dich.

Ich lieb dich immer noch so sehr
lieb dich immer noch viel mehr
deine Blicke verführen mich, unsre seelen berühren sich
ich lieb dich immer noch so sehr
tränenschwer, mein Kopf is leer
weil kein Sinn mehr ist, wo du nich bist

Du schließt dich in mein Herz ein
schleichst dich immer tiefer rein
ich weiß nich mehr was ich will
du bestimmst mein Gefühl
hast dich mit mir verbündet
mir versprochen nie zu gehn
du hast mich angezündet
jetzt lässt du mich in Flammen stehn
ich renne hunderttausend Meilen
im Kreis der sich um dich dreht
der schmerz den wir nich teilen tut 2x so weh
ich such dich auf allen Wegen
du wirst immer in mir sein
du bist der große Regen,
du bist dass um was ich wein
du bist der größte Regen,
dass, um was ich wein'

Jedes kleine Teil von mir
liebt jedes kleine Teil von dir

Samstag, 15. November 2008

Der Winter naht.

Ich fühle mich, wie ein Laubbaum im Winter.
Kälte und schneidender Wind durchströmt mich.
Nach und nach verliere ich all meine Gefühle,
um Kraft zu sparen und stark zu sein.

Schön und traurig zu gleich ist das Schauspiel,
der Kargheit und Leblosigkeit, welches entsteht.
Eisige
Einöden rauben den Verstand,
lassen leere und schmerzende
Verlorenheit zurück.
Die Sehnsucht nach dem Sommer und der Wärme
wird von Tag zu Tag unerträglicher.
Das Abstumpfen der Gefühle ließ
tiefe
Begierde nach Geborgenheit bestehen.
Die Liebe zu meiner Sonne verliert sich nie,
denn sie steckt in meinen
Wurzeln,
lässt neue Knospen sprießen und mich süchtig werden.

Gibt mir den Sommer zurück!!

14 | 11 | 08

Mittwoch, 12. November 2008

Ketten und Anker


Ich stehe hier und du dort.
Verbunden durch all die Gefühle.
Es tut gut, so gut zu wissen, dass ich nicht allein bin.
Doch meine Gefühle scheinen mich ins Verderben zu ziehen.
Hinein in die Abhängigkeit, Sehnsucht.. Besessenheit.
Ich will weg, weit weg von ihnen.

Manchmal wird Verbundenheit zu einer Kette.
Undurchdringlich und fest verankert im Herzen.
Am Ende wünscht man sich nur noch den Anker einzuholen,
weiter zu kommen und wieder spüren, dass man lebt.
Aber ich will nicht allein gehen... Ich kann es nicht.

Sonntag, 9. November 2008

Kotzen



Ich fühl mich als müsste ich
kotzen.. alles raus kotzen!
Nur raus.. da soll nichts mehr sein
in mir.

Donnerstag, 6. November 2008

Diese Welt ist seelenlos..

Und seh ich aus dem Fenster auf die Straßen dieser grauen Stadt
Wo ist das Paradies was die Welt mir versprochen hat
Die Leere brennt in meinem Herzen, gleitet still durch meinen Kopf
Ich suche, doch ich frag nicht mehr nach Satan oder Gott

Menschen gehen vorüber, wissen nicht wohin mit ihrer Zeit
Leben ohne Inhalt als ein Ausweg vor der Einsamkeit
In aller Stille werden Träume und Gedanken sterben
Sie wollen kein drittes Reich wie sie auch ein viertes nicht verhindern werden
Jeden Tag hör ich von Mord und Terror in der Welt
Von Krieg und Frieden die jeweils enden in einem Gräberfeld

Bekäm ich einmal mit dass ein kleines Mädchen vergewaltigt wird
Wüsst ich nur, dass ich den Vergewaltiger auf der Stelle töten würd
Ich frag nicht mehr nach Wahrheit oder Wirklichkeit
Glaub nur noch an mich selbst und an Momente der Zärtlichkeit
Denn tief im Herzen ist mir die Gesellschaft noch immer fremd
Und das wird sich nicht ändern bis eines Tages der Himmel brennt

Wo ist die Heimat die mit einst doch so verbunden war
Ich seh keine Hoffnung und ich weiß nicht wo ich hingehör
Selbst in meinen Träumen verfolgen sie mich bis in den Tod
Bis sogar ein geträumtes Paradies in mir zu versinken droht
Und nur wenn ich die Augen schließe um an dich zu denken
Hab ich Liebe für tausend weitere Leben zu verschenken
Und plötzlich macht jeder Gedanke wieder einen Sinn
Und mir wird klar, was ich will und wer ich wirklich bin

Und wieder schleicht sich eine neue Depression heran
Sie kommt fast täglich seit ich selbständig zu denken begann
Und jeder Mensch sollte sich klar sein der ein Urteil fällt
Wir sind verantwortlich für das Leid und Elend auf dieser Welt
Noch folge ich dem Weg aus Rebellion und Poesie
Bevor ich ganz versinke in den Tiefen meiner Lethargie
Und auf den Straßen seh ich wie das Kapital regiert
Materialismus als neuer Sinn des Lebens propagiert

Niemals war die Jugend weiter von den Alten entfernt
Niemals haben Kinder schneller zu träumen verlernt
Und manchmal wünscht ich dass der Tag endlich kommen wird
Wo dieser Planet auch seine letzte Unschuld noch verliert

Und nur wenn ich die Augen schließe um an dich zu denken
Hab ich Liebe für tausend weitere Leben zu verschenken
Und plötzlich macht jeder Gedanke wieder einen Sinn
Und mir wird klar, was ich will und wer ich wirklich bin
Diese Welt ist seelenlos, nur bei dir finde ich Trost
Halt mich fest in deinen Armen, lass mich niemals wieder los...

... nicht mehr weinen, nicht mehr lachen, nicht mehr lieben, nicht mehr hassen,
nicht mehr träumen, nicht mehr leben, nur noch hoffen, nur noch beten...

Diese welt ist seelenlos...

Samstag, 1. November 2008

Veränderungen des Lebens

Der Sinn des Lebens wandelt sich immer
Er ist genauso unbeständig wie das Leben selbst!

Es kann nie alles beim Alten bleiben,
manchmal kehrt Altes zurück,
aber oftmals muss man lernen
Veränderungen und Neues zu akzeptieren.

Der Verstand hat es einfacher,
auch wenn er es längst begriffen hat,
schmerzt das Herz noch immer sehr.
Dem Herzen muss man mit Geduld
entgegen treten.