"Heaven calling in the distance, so I packed my things and ran, far away from all the trouble I had caused with my two hands"

Mittwoch, 24. Dezember 2008


Ich sehe dich dort stehen
Doch du bist so weit weg
Hungere nach deiner Aufmerksamkeit
Jeden einzelnen Tag finde ich es schwer
festzustellen dass ich allein dir gehören könnte.
Eines Tages wirst du sehen Ich war die, die dich die ganze Zeit hält.

Ich strecke mich, doch du bist außerhalb meiner Reichweite
Du solltest wissen Ich bin bereit, wenn du für mich bereit bist
Und ich warte auf den richtigen Zeitpunkt
Auf den Tag, an dem dein Blick in meinen fällt
Um dich wissen zu lassen dass ich es bin, die dich hält

~~~~~~

"Ich möchte, dass du weißt, dass ich es liebe, wie du lachst ,
Ich möchte dich hochheben und dir deinen Schmerz stehlen.
Das Schlimmste ist nun vorbei und wir können wieder atmen.

Doch ich fühle nicht, dass ich stark genug bin,
Denn ich zerbreche, wenn ich einsam bin,
Und ich fühle mich nicht gut, wenn du weggehst."

Freitag, 19. Dezember 2008

Post 200 für dich... but...


Komm mir nicht zu nah,
Nähe ertrage ich nur in Maßen.

Gefühle ma
chen verletztlich,
Gefühle e
nttäuschen, machen schwach
Ic
h wer
de nicht zulassen,
dass du
mich verletzt!
Nicht du! Nicht jetzt!


Ich mach einfach weiter wie immer..

Sonntag, 23. November 2008

Ich liebe dich.

Ich lieb dich immer noch so sehr
lieb dich immer noch viel mehr
deine Blicke verführen mich, unsre seelen berühren sich
ich lieb dich immer noch so sehr
tränenschwer, mein Kopf is leer
weil kein Sinn mehr ist, wo du nich bist

Du schließt dich in mein Herz ein
schleichst dich immer tiefer rein
ich weiß nich mehr was ich will
du bestimmst mein Gefühl
hast dich mit mir verbündet
mir versprochen nie zu gehn
du hast mich angezündet
jetzt lässt du mich in Flammen stehn
ich renne hunderttausend Meilen
im Kreis der sich um dich dreht
der schmerz den wir nich teilen tut 2x so weh
ich such dich auf allen Wegen
du wirst immer in mir sein
du bist der große Regen,
du bist dass um was ich wein
du bist der größte Regen,
dass, um was ich wein'

Jedes kleine Teil von mir
liebt jedes kleine Teil von dir

Samstag, 15. November 2008

Der Winter naht.

Ich fühle mich, wie ein Laubbaum im Winter.
Kälte und schneidender Wind durchströmt mich.
Nach und nach verliere ich all meine Gefühle,
um Kraft zu sparen und stark zu sein.

Schön und traurig zu gleich ist das Schauspiel,
der Kargheit und Leblosigkeit, welches entsteht.
Eisige
Einöden rauben den Verstand,
lassen leere und schmerzende
Verlorenheit zurück.
Die Sehnsucht nach dem Sommer und der Wärme
wird von Tag zu Tag unerträglicher.
Das Abstumpfen der Gefühle ließ
tiefe
Begierde nach Geborgenheit bestehen.
Die Liebe zu meiner Sonne verliert sich nie,
denn sie steckt in meinen
Wurzeln,
lässt neue Knospen sprießen und mich süchtig werden.

Gibt mir den Sommer zurück!!

14 | 11 | 08

Mittwoch, 12. November 2008

Ketten und Anker


Ich stehe hier und du dort.
Verbunden durch all die Gefühle.
Es tut gut, so gut zu wissen, dass ich nicht allein bin.
Doch meine Gefühle scheinen mich ins Verderben zu ziehen.
Hinein in die Abhängigkeit, Sehnsucht.. Besessenheit.
Ich will weg, weit weg von ihnen.

Manchmal wird Verbundenheit zu einer Kette.
Undurchdringlich und fest verankert im Herzen.
Am Ende wünscht man sich nur noch den Anker einzuholen,
weiter zu kommen und wieder spüren, dass man lebt.
Aber ich will nicht allein gehen... Ich kann es nicht.

Sonntag, 9. November 2008

Kotzen



Ich fühl mich als müsste ich
kotzen.. alles raus kotzen!
Nur raus.. da soll nichts mehr sein
in mir.

Donnerstag, 6. November 2008

Diese Welt ist seelenlos..

Und seh ich aus dem Fenster auf die Straßen dieser grauen Stadt
Wo ist das Paradies was die Welt mir versprochen hat
Die Leere brennt in meinem Herzen, gleitet still durch meinen Kopf
Ich suche, doch ich frag nicht mehr nach Satan oder Gott

Menschen gehen vorüber, wissen nicht wohin mit ihrer Zeit
Leben ohne Inhalt als ein Ausweg vor der Einsamkeit
In aller Stille werden Träume und Gedanken sterben
Sie wollen kein drittes Reich wie sie auch ein viertes nicht verhindern werden
Jeden Tag hör ich von Mord und Terror in der Welt
Von Krieg und Frieden die jeweils enden in einem Gräberfeld

Bekäm ich einmal mit dass ein kleines Mädchen vergewaltigt wird
Wüsst ich nur, dass ich den Vergewaltiger auf der Stelle töten würd
Ich frag nicht mehr nach Wahrheit oder Wirklichkeit
Glaub nur noch an mich selbst und an Momente der Zärtlichkeit
Denn tief im Herzen ist mir die Gesellschaft noch immer fremd
Und das wird sich nicht ändern bis eines Tages der Himmel brennt

Wo ist die Heimat die mit einst doch so verbunden war
Ich seh keine Hoffnung und ich weiß nicht wo ich hingehör
Selbst in meinen Träumen verfolgen sie mich bis in den Tod
Bis sogar ein geträumtes Paradies in mir zu versinken droht
Und nur wenn ich die Augen schließe um an dich zu denken
Hab ich Liebe für tausend weitere Leben zu verschenken
Und plötzlich macht jeder Gedanke wieder einen Sinn
Und mir wird klar, was ich will und wer ich wirklich bin

Und wieder schleicht sich eine neue Depression heran
Sie kommt fast täglich seit ich selbständig zu denken begann
Und jeder Mensch sollte sich klar sein der ein Urteil fällt
Wir sind verantwortlich für das Leid und Elend auf dieser Welt
Noch folge ich dem Weg aus Rebellion und Poesie
Bevor ich ganz versinke in den Tiefen meiner Lethargie
Und auf den Straßen seh ich wie das Kapital regiert
Materialismus als neuer Sinn des Lebens propagiert

Niemals war die Jugend weiter von den Alten entfernt
Niemals haben Kinder schneller zu träumen verlernt
Und manchmal wünscht ich dass der Tag endlich kommen wird
Wo dieser Planet auch seine letzte Unschuld noch verliert

Und nur wenn ich die Augen schließe um an dich zu denken
Hab ich Liebe für tausend weitere Leben zu verschenken
Und plötzlich macht jeder Gedanke wieder einen Sinn
Und mir wird klar, was ich will und wer ich wirklich bin
Diese Welt ist seelenlos, nur bei dir finde ich Trost
Halt mich fest in deinen Armen, lass mich niemals wieder los...

... nicht mehr weinen, nicht mehr lachen, nicht mehr lieben, nicht mehr hassen,
nicht mehr träumen, nicht mehr leben, nur noch hoffen, nur noch beten...

Diese welt ist seelenlos...

Samstag, 1. November 2008

Veränderungen des Lebens

Der Sinn des Lebens wandelt sich immer
Er ist genauso unbeständig wie das Leben selbst!

Es kann nie alles beim Alten bleiben,
manchmal kehrt Altes zurück,
aber oftmals muss man lernen
Veränderungen und Neues zu akzeptieren.

Der Verstand hat es einfacher,
auch wenn er es längst begriffen hat,
schmerzt das Herz noch immer sehr.
Dem Herzen muss man mit Geduld
entgegen treten.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Jugend Ohne Gott

  • "Sie leben in einem Paradies der Dummheit, und ihr Ideal ist der Hohn. Es kommen kalte Zeiten, das Zeitalter der Fische."
  • "Der Himmel ist zwar, die Erde blaß. Die Welt ist ein Aquarell mit dem Titel: April."
  • "Wenn also die staatliche Ordnung gottgewolt -" "Flasch!", unterbricht er mich. "Nicht die staatliche Ordnung, sondern der Staat ist naturnotwenig, also gottgewollt." "Das ist doch dasselbe!" "Nein, das ist nicht dasselbe. Gott schuf die Natur, also ist gottgewollt, was naturnotwenig ist. Aber die Konsequenzen der Erschaffung der Natur, das heißt in diesem Falle: die Ordnung des Staates, ist ein Produkt des freien menschlichen Willens. Also ist nur der Staat gottgewollt, nicht aber die staatliche Ordnung."
  • "Woraus die Dinge entstanden sind, darein müssen sie auch wieder vergehen nach dem Schicksal; denn sie müssen Buße und Strafe zahlen für die Schuld ihres Daseins nach der Ordnung der Zeit."
  • Lieblich waren die Gedanken, die mein Herz durchzogen. Sie kamen aus dem Kopf, kostümierten sich mit Gefühlen, tanzten und berührten sich kaum. Ein vornehmer Ball. Exklusive Kreise. Gesellschaft! Im Mondlicht drehten sich die Paare. Die Feigheit mit der Tugend, die Lüge mit der Gerechtigkeit, die Erbärmlichkeit mit der Kraft, die Tücke mit dem Mut. Nur die Vernunft tanze nicht mit. Sie hatte sich besoffen, hatte nun einen Moralischen und schluchzte in einer Tour: "Ich bin blöd, ich bin blöd!" - Sie spie alles voll. Aber man tanzte darüber hinweg. Ich lausche der Ballmusik. Sie spielt einen Gassenhauer, betitelt: "Der einzelne im Dreck." Sortiert nach Sprache, Rasse und Nation stehen die Haufen nebeneinander und fixieren sich, wer größer ist. Sie stinken, dass sich jeder einzelne die Nase zuhalten muss. Lauter Dreck! Alles Dreck! Düngt damit! Dünget die Erde, damit etwas wächst! Nicht Blumen, sondern Brot! Aber betet euch nicht an! Nicht den Dreck, den ihr gefressen habt!
  • Divisionen der Charakterlosen unter dem Kommando von Idioten.
  • So preisen die Schwachsinnigen und Lügner den Tag, an dem der Oberplebejer geboren ward.
  • Die Stunden gehen, die Wunden stehen. Immer rascher werden die Minuten - Sie laufen an mir vorbei.

Samstag, 4. Oktober 2008

Wo fängt dein Himmel an?

Zu meinem Engel gebetet, für kein andres Mädchen gedacht.
Tausend Stunden gewartet, hat alles nichts gebracht.
Zwanzig Briefe geschrieben, bis einer gut genug war für dich.
Hallo wie gehts dir? Denkst du manchmal an mich?

Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer,
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir...

Alle Uhren auf Anfang, ich kann nich' mehr sehn.
Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehn.
Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer,
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir...

Mittwoch, 24. September 2008

You and Me



~ || I love you || I love you || I love you || ~

Samstag, 20. September 2008

Enttäuschungen

Enttäuschung ist eine emotionale Erkenntnis.
Enttäuschung entsteht durch Nichterfüllung von Hoffungen und Erwartungen.
Enttäuschung entsteht oft durch den Konflikt zwischen einer Erwartung und dem tatsächlichen Ergebnis.
Enttäuschung ist nur möglich nach einer Täuschung durch einen anderen oder einer Selbsttäuschung.
Die eigene Erkenntnis, oder die Mitteilung durch einen anderen, dass eine Information oder ein positives Gefühl (z.B. Vorfreude) nicht stimmt, führt zur Enttäuschung.

Das darauf folgende Enttäuschtsein drückt
sich oft in Niedergeschlagenheit und
Traurigkeit aus.

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"Man ist nicht enttäuscht von dem was ein Anderer tut (oder nicht tut) sondern nur über die eigene Erwartung an den Anderen." (Ralf Kunke)

Freitag, 16. Mai 2008

Kapitel für Kapitel


Wenn mein Leben ein Buch wäre, würde jeder Mensch ein Kapitel einnehmen. Das eine wäre dicker, dass andere dünner. Manchmal gibt es etwas ganz Besonderes. Es ist wie ein roter Faden, der sich durch das Buch zieht, der in jedem Kapitel vorhanden ist und eine Rolle spielt. Eine Rolle die früher oder später wirklich prägend und wichtig ist. Ich dachte schon öfter von Menschen, dass sie diese Besonderheit im Buch meines Lebens seien würden. Doch immer wieder endete ihr Kapitel unvorhergesehen und unwideruflich. Manchmal riss ich sogar Seiten heraus, um zu vergessen und zu verdrängen und es aus meinem Leben zu sperren, zu reißen.


Irgendwann werde ich einsehen müssen, dass ich nicht jede Seite, die mir missfällt zerstören kann. Mit ihr würde ich zerstören was ich bin. Alles was in diesem Buch steht, ist mein Leben. Doch nicht nur mein Leben sondern auche Teile von Leben anderer. Eines Tages werde ich das Buch zu Ende geschrieben haben, mit all den Geheimnissen, aber auch den offenen Fakten. Ich werde es mit nehmen in die Ewigkeit und es wird mich immer daran erinnern, wer ich war und was ich hatte.

16.05.2008

Sonntag, 2. März 2008

Niemals einer Meinung

Ich zeige auf die Sterne, doch du siehst nur den Mond.
Ich rufe HALT und du rennst dabei los.
Will ich Dir was erzählen, dann kann ich mir sicher sein,
dass du schon alles kennst und Dich fürchterlich langweilst.
Wenn ich sage SCHWARZ, setzt du sofort auf rot,
ob es klappt oder nicht, du versuchst es anders rum.
Du hältst nichts von meinen Freunden, ich kann deine nicht verstehen.
Kein Wunder, dass man uns so gut wie nie zusammen sieht.
Wir werden niemals einer Meinung sein,
und wenn sich's nur ums Wetter dreht.
Frag mich nicht warum, ich brauche dich.
Jeden Tag reicht uns der kleinste Streit,
um aufeinander loszugehen.
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Wenn dir etwas gefällt, steht für mich schon lange fest,
ich kann's nicht ausstehn, weil's langweilig ist.
Wenn es uns mal schlecht geht, suchen wir woanders Trost,
unser Mitleid füreinander war noch nie sehr groß.
Wir werden niemals einer Meinung sein,
und wenn sich's nur ums Wetter dreht.
Frag mich nicht warum, ich brauche dich.
Jeden Tag reicht uns der kleinste Streit,
um aufeinander loszugehen.
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Wenn ich dich haben kann, dann merke ich, ich will dich gar nicht mehr,
ist es umgekehrt, hab ich Angst, dass du mir nicht gehörst.
So war's bei uns schon immer, es wird niemals anders sein,
würdest du's noch mal versuchen, ich wär sofort dabei.
Wir werden niemals einer Meinung sein,
und wenn sich's nur ums Wetter dreht.
Frag mich nicht warum, ich brauche dich.
Jeden Tag reicht uns der kleinste Streit,
um aufeinander loszugehen.
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!

Freitag, 22. Februar 2008

Ich sitzte in meiner Zelle, hier in der Mutterwelt.
Sterbe ich, so legen sie meinen Körper in eine Kiste
und verscharren ihn in kalter Erde.
Und in all den kommenden Jahrmillionen,
werde ich niemals mehr atmen oder lachen oder zittern.
So, willst du nicht mit mir Laufen und Spielen,
hier in der wimmelden Masse der Menschheit?
Das Universum ersparte uns diesen Moment.

Und wenn die Sanduhr der Zeitweiligkeit abgelaufen ist,
wenn die Geräusche des weltlichen Lebens verklungen sind
und sein rastlose unwirksamer Aktivismus zu einem Halt gekommen sind,
wenn alles um dich herum still ist, wie in der Ewigkeit,
dann fragt die Ewigkeit dich und jedes Individium dieser
Millionen und aber Millionen nur das folgende:
"Lebtest du in Hoffnungslosigkeit oder nicht?"

Der Himmel währt lange und die Erde besteht ewiglich,
was ist das Geheimnis dieser Beständigkeit?
Ist es, da sie nicht für sich selbst leben, dass sie so lange bestehen?

Dann begriff ich, die Klänge waren nicht wichtig,
es war die Art wie ich seine Klänge beeinflusste
und wie sie meine beeinflusste,
die die Botschaft übertrug.

Samstag, 2. Februar 2008

Seelengrund

Ich sollte keine Gedichte schreiben wenn ich eigentlich schon
schlafe xDD So wie letzte Nacht, weil dann kommt so was raus:

~ Seelengrund ~

Die Zeit schleicht so dahin,
wir sind mitten drin.
In einem verworrenen Gewirbel,
verfolchtenen Gezwirbel,
schlagen wir an Wände
schützend vor dem Herzen, unsre Hände.
Vor dem nächsten Sturz
Gleichgewichtsverlust - ganz kurz.
Schließlich verliert man doch den Halt,
um und in uns wird es kalt, eis kalt.

Immer wieder bauen wir uns auf,
kriechen aus den Löchern raus.
Hinaus ans helle Licht,
welches trübt uns unsre Sicht.
Blind vor Hass, blind vor Liebe,
erhielt man immer wieder Hiebe.
Die uns trafen mit unbekannter Wucht,
sie sind wie der Fall in eine tiefe Schlucht..

Montag, 28. Januar 2008

*Entengesang anstümm*

(Änderungen by Enti^^)

Engl

Deck' mich mit deinen Flügeln zu
und lass mich nur 'ne Weile ruhn
der Weg war weit...
der Weg war sooo weit
*naq naq*

Als die Götter dich gesandt
hab' ich dich nicht einmal erkannt - dat tut mir Leid
du bist zu wahr um wahr zu seien

Engl lass die Zeit
stillstehn - ganz stiiiill!
lehr mich zu verstehn - versteeehn
lehr mich dankbar sein - dankarr *naq naq*
Engl lass uns ein Wunder dun
die Welt soll wiss'n warum sich zu lieb'n lohnt
Eeeengllll - das wär schön!

Meine Seele war vereist
Mein Herz war längst vergreist
alles was ich dachte war "warum"
*schnief schnief*

Du hast mich in Licht gedaucht
hast mir gezeigt dass
wenn ich glaub', meine Sehnsucht
Sterne schmelzen kann *naq*

Engl lass die Zeit
stillstehn - ganz stiiiill!
lehr mich zu verstehn - versteeehn
lehr mich dankbar sein - dankarr *naq naq*
Engl lass uns ein Wunder dun
die Welt soll wiss'n warum sich zu lieb'n lohnt
Eeeengllll - das wär schön!
So schööön

Deck' mich nomma mit deinen Flügeln zu
und lass mich nur 'ne Weile ruhn ´.__.`
der Weg war weit...
der Weg war sooo weit
*naq naq*

Sonntag, 13. Januar 2008

Wild Horses


I feel these four walls closing in
face up against the glass
I'm looking out...
Is this my life im wondering
It happened so fast
How do I turn this thing around
Is this the bed I chose to make
Its greener pastures I'm thinking about
Wide open spaces far away

All I want is the wind in my hair
To face the fear but not feel scared


Wild horses I wanna to be like u
Throwing caution to the wind
I run free too
Wish I could recklessly love,
like im longing too
I wanna run with the wild horses,
run with the wild horses!

I see the girl I wanna be
Riding bare back, care free alone
Along the shore
If only that someone was me
Jumpin' head first headlong with out thought
To act and damn the consequence
How I wish it could be that easy
But fear surrounds me like a fence
I wanna break free

All I want is the wind in my hair
To face the fear but not feel scared

Samstag, 12. Januar 2008

Is so weit.

Time to say "GoodBye"... <|3

Da ist nicht viel zu sagen außer:

1. Danke für die 2 Wochen - Danke für Alles!
2. Freue mich dich Ostern wieder zu haben *herz*
3. Ganz ::W I C H T I G::

♥~♥ ICH LIEBE DICH ♥~♥

Vergiss nicht was ich dir gesagt habe:
Lebe (für) deine Träume *küss*